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Wie alles anfing
"

Nun muß ich mal ganz weit zurück in meine Kindheit.
Eigentlich teile ich schon seit ich denken kann mein Leben mit Tieren.
Wir hatten schon immer Hund und Katz.
Eine Nachbarin meiner Eltern hatte eine Französische Bulldogge.
Es gab viele Hunde in der Nachbarschaft, aber er war nicht einfach nur ein Hund, er war eine FRANZÖSISCHE BULLGOGGE.
Sein Frauchen erzählte immer über den Spott der Leute, die sie auslachten und ihren Kleinen eine häßliche Fledermaus nannten.
Doch dieser kleine Kerl hatte so viel Charme, daß er im Sturm mein Herz eroberte.
.
Nun konnte ich meine Eltern leider nicht davon überzeugen mir so einen Hund zu kaufen,
weil dies einfach ihre finanziellen Möglichkeiten nicht zuließen.
Nach unzähligen Wochen jammern und betteln zog dann ein Hund aus dem Tierheim bei uns ein.
Bernie war ein Französischer Spaniel,
braun/weiß mit jeder Menge Sommersprossen auf der Nase.
Naja, das zusammenleben mit ihm war nicht ganz einfach,
ich denke er hatte kein schönes Leben bevor er zu uns kam.
Er war alles andere als kinderfreundlich
und gab mir das auch ziemlich schmerzhaft zu verstehen indem er mich in die Nase biss. 
Ansonsten hat er ständig unter dem Küchentisch gelauert und uns Kinder
beim vorbeigehen in die Waden gekniffen.
Auch mein Papa hatte seine Schwierigkeiten allabendlich,
seinen Platz im ehelichen Bett zu behaupten.
Letztendlich hat er sich meine Mama und die Oma zum Frauchen ausgesucht.
Wir hatten ihn aber trotz all seiner Macken sehr lieb und er durfte 12 Jahre bei uns leben,
bis er über die Regenbogenbrücke ging.

Danach zog ein sehr lustiger und schlauer Mischlingswelpe bei uns ein.
Jeany war eine sehr spezielle Mischung aus Westi- Schnauzer (Mama)
und Schäferhund-Bullterrier (Papa).
Naja, als ich dann endlich in meine erste eigene Wohnung zog,
wollte ich MEINEN HUND natürlich mitnehmen,
kam davon aber sehr schnell wieder ab,
als ich in die Gesichter meiner Eltern blickte.

Kurzum kaufte ich mir einen American Pit-Bull Terrier.
Ninja war dann nun mein erster eigener Hund.
Schon bald trat ich in einen Verband ein und besuchte mit ihr unzählige Ausstellungen,
bis mich das Pit-Bull Fieber voll und ganz packte.
Lange Jahre verschrieb ich mich der Zucht dieser Rasse.
Über meine Nachzuchten kann man noch heute in verschiedenen Magazinen und Fachbüchern lesen.
Als diese Rasse vor langer Zeit von der Zucht ausgeschlossen wurde,
fügte ich mich diesem Schicksal.
Als auch der letzte meiner Pitis über die Regenbogenbrücke ging,
entschied ich mich vorerst hundefrei zu leben.
Naja, nicht sehr lange und das Schicksal ließ den Bobtail Spot bei mir einziehen
und wenige Wochen später nahm ich auch noch seinen Bruder Moby zu mir.
Moby war schon von klein auf ein kranker Hund,
was uns leider viel zu lange verborgen blieb und ging mit nicht mal 3 Jahren über die Regenbogenbrücke.
Spot war sehr traurig und ich machte mich wieder auf die Suche.
Dann kam Nita zu uns!!!
Nita ist eine Malamute Mix
Ihre kaum stillbare Fressgier bewegt sie dazu alles zu plündern was fressbar
und auch unfressbar ist.
Für Nita ist eigentlich so ziemlich alles fressbar, sie hat auch die besondere Gabe,
durch hinschauen zu lernen wie man Kühlschränke öffnet,
oder auch mal die Klappe vom Backofen.
Das hat aber auch den Vorteil,
daß sie inzwischen ihre Spielsachen selbst wieder in ihre Kiste räumt.

Nun kam der Tag "MOLLY"!!!
Eigentlich war ich nur Begleitung meiner Freundin,
die sich für einen Bully Welpen interessierte. 
Für meine Bekannte war wohl nix passendes dabei.


Tja, sieben kleine Würmer und eins dazwischen, 
daß die Ohren stellte wie eine Fledermaus.
Mir kam sofort wieder das ulkige Geschöpf mit den Riesenohren,
aus meiner Kinderzeit in den Sinn.
Nun stellte sich nur noch die Frage, wie ich das Zuhause erklären sollte...
Noch ein Hund, oh Nein!!! Und dann auch noch ein Kleiner.
Ich konnte mir die Diskussionen mit meinem Mann regelrecht ausmalen
und entschied mich dann, es erst mal für mich zu behalten.
Ähhhm, als so eine Art Überraschung.
Zwei Wochen später zog Molly bei uns ein.
Und mit ihrer herrlich bulligen Art war´s dann auch im Nu um alle geschehen.
  Seither teilen wir unser Leben mit Hunden und mit Bullys
und natürlich mit vielen anderen Vierbeinern
.



Auch Nita ist kaum zu bremsen wenn wir Bully Nachwuchs haben,
sie hilft voller Hingabe bei der Aufzucht der Kleinen
und manchmal muss man sie daran erinnern, daß sie nicht die Mama ist.





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Etwas zum Nachdenken  
  „ Mit einem kurzem Schweifwedeln kann ein Hund mehr
Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.

Louis Armstrong Satchmo.
US-amerikanischer Jazzmusiker (1900 bis 1971)

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Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums - der Sprache - beraubt ist. Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen was er will. Er kann alles ausdrücken was ihn bewegt - nur ist der kluge Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren!

(H. Pongraz)

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Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren
ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann ?

Arthur Schopenhauer

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"Es wir die Zeit kommen,

da das Verbrechen am Tier

genauso geahndet wird, wie

das Verbrechen am Menschen"

Leonardo da Vinci
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Alt gewordenen Pferden das Gnadenbrot zu geben und Hunden nicht nur, wenn sie jung sind, sondern auch im Alter Pflege angedeihen zu lassen, ist Ehrenpflicht eines guten Menschen.
(Marcus Portius Cato)

************************** Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel. Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)
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  Eine kleine Weisheit aus China:
"Wenn ein Mensch stirbt, dann kommt ein Tier,
zu dem er irgendwann in seinem Leben einmal
gut gewesen ist, und holt ihn ab ins Paradies.
Ohne ein solches Tier kann kein Mensch ins
Paradies!"
 
 
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